Die Natur zu spüren,…

bedeutet auch,…

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…sie zu berühren!

Beim Laufen im Wald einfach mal stehen bleiben und sich der Eindrücke der Umgebung gewahr werden. Es riecht, es rauscht, und auch der Anblick der Bäume kann einen Menschen gelassener machen.

In Japan nennt man das „Shinrin-yoku“, was so viel heißt wie „Waldbaden“. In China umarmt man sogar die Bäume, was dort „Ding Shu Gong“ heißt.

Japanische Forscher haben festgestellt, dass das „Waldbaden“ positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Es soll eine Senkung der Cortisol-Werte, des Blutdrucks sowie der Sympathikus-Aktivität bewirken. Das bedeutet Entspannung.

Also raus mit Euch in die Natur!

Euer Thorsten

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