define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":229,"date":"2015-03-29T22:33:41","date_gmt":"2015-03-29T22:33:41","guid":{"rendered":"http:\/\/thorsten-stelter.laufstil-duesseldorf.de\/?p=229"},"modified":"2019-03-20T16:55:35","modified_gmt":"2019-03-20T16:55:35","slug":"teil-3-der-achtsamkeitsreise-gefuehle-und-gedanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thorsten-stelter.laufstil-duesseldorf.de\/?p=229","title":{"rendered":"Teil 3 der Achtsamkeitsreise – Gef\u00fchle und Gedanken"},"content":{"rendered":"
In den ersten beiden Teilen habe ich \u00fcber Meditationspraktiken berichtet, die auf den Atem und K\u00f6rperempfindungen gerichtet waren. W\u00e4hrend der Meditation stellt man fest, dass der Geist ein unstetes Wesen ist. Gedanken und Gef\u00fchle\u00a0tauchen auf und verschwinden wieder. Bislang haben wir in der bisherigen Meditationspraxis diesen Gedanken und Gef\u00fchlen keine Aufmerksamkeit geschenkt. Nur insofern, dass wir sie wahrgenommen und akzeptiert haben und uns sodann wieder dem Atem oder einer K\u00f6rperempfindung zugewandt haben.<\/p>\n
In dem heutigen Artikel \u00e4ndern wir die Praxis und wenden uns den Gedanken und Gef\u00fchlen zu. Diese sind nicht immer sch\u00f6n und k\u00f6nnen unangenehm sein. Aber gerade dann ist es wichtig, ihnen mit Achtsamkeit zu begegnen.<\/p>\n
Gedanken kreisen st\u00e4ndig in unserem Kopf herum, auch wenn wir es nicht wollen. Vor allem, wenn diese Gedanken negativer Natur sind. Solche Gedanken l\u00f6sen\u00a0dann auch gleichzeitig weitere Assoziationen aus, die dann oftmals mit unangenehmen Gef\u00fchlen verbunden sind, was sich unter Umst\u00e4nden auch k\u00f6rperlich bemerkbar machen kann. \u00a0Meist neigen wir dazu, uns von diesen negativen Gedanken und Gef\u00fchlen ablenken zu wollen, sei es durch fernsehen,\u00a0dem Internet oder, oder, oder… Manchmal geht das sogar gut und wir f\u00fchlen uns f\u00fcr den Moment besser, aber meist kommen die Gedanken wieder. Wehrt man sich permanent dagegen, kann dies dazu f\u00fchren, dass sp\u00e4ter selbst die Ablenkung keine Wirkung mehr zeigt.<\/p>\n
Oftmals neigen wir dann auch dazu, in einen Probleml\u00f6sungsmodus zu verfallen, in welchem wir versuchen, eine L\u00f6sung zu finden, um die negativen Gef\u00fchle und Gedanken loszuwerden. W\u00e4hrend meiner Depression bin ich dadurch oftmals in Gedankenkreisel geraten, die mich immer weiter heruntergezogen haben. Aus diesen Gr\u00fcbeleien habe ich oftmals kein Entkommen gesehen, so dass ich mich noch schlechter gef\u00fchlt habe und praktisch Sklave meiner eigenen Gedanken war.<\/p>\n
Aber auch im Sport auf den Ultradistanzen bin ich oft negativen Gedanken und Gef\u00fchlen ausgesetzt, insbesondere wenn die L\u00e4ufe 24 Stunden oder l\u00e4nger andauern. Es kommt der Punkt, an dem Schmerzen auftauchen. Man fragt sich nach dem Sinn des Ganzen und warum man seinem K\u00f6rper nur so etwas antut.<\/p>\n
Doch wie kann man solchen Gedanken und Gef\u00fchlen entgegentreten, ohne in die entsprechenden Muster zu verfallen, die uns in eine Abw\u00e4rtsspirale dr\u00e4ngen k\u00f6nnen?<\/p>\n
Auch hier hat mir Meditation Wege gezeigt, mit schwierigen Gedanken und Gef\u00fchlen umzugehen. Allerdings muss ich auch hier betonen, dass dies kein Patentrezept ist und nicht pauschal auf jeden von uns anwendbar ist.<\/p>\n
Nichtsdestotrotz m\u00f6chte ich Euch beschreiben, wie ich gelernt habe, damit umzugehen:<\/p>\n
Ich versuche, meine Erfahrung unangenehmer Gef\u00fchle von der nachfolgenden Reaktion des Gr\u00fcbelns und der Ablehnung abzukoppeln bzw. mich aus dem Griff der Aversion zu befreien, wenn ich bereits in meinen Gedanken gefangen bin.<\/p>\n
Dies geschieht dadurch, dass ich auf meine Gedanken und Gef\u00fchle zugehe, was zun\u00e4chst paradox klingt, da man nun meint, dass ich meinen Gedanken damit doch erst recht Aufmerksamkeit schenke. Doch der Unterschied liegt darin, dass ich den Gedanken und Gef\u00fchlen nicht die Aufmerksamkeit schenke, indem ich nach einer Probleml\u00f6sung suche, sondern dass ich sie wahrnehme und erkenne, als das, was sie tats\u00e4chlich sind. N\u00e4mlich nur Gedanken und Gef\u00fchle.<\/p>\n
Wenn Gedanken in uns hoch kommen, meinen wir oft, dass die Bilder, die wir sehen, real sind. Sind dies negative Gedanken, schrillen sofort die Alarmglocken. Dies setzt uns\u00a0unter Stress. Doch besteht in der aktuellen Lage tats\u00e4chlich eine Gefahr f\u00fcr Leib und Leben? Meist doch wohl nicht. Unser Gehirn macht da aber keinen Unterschied. Hier wird deutlich, dass unser Gehirn noch wie in der Steinzeit reagiert. Dort war es sicherlich wichtig, st\u00e4ndig auf der Hut zu sein, um nicht von irgendeinem S\u00e4belzahntiger gefressen zu werden, aber in unserer heutigen modernen Welt, besteht diese Gefahr nicht mehr. Nichtsdestotrotz schl\u00e4gt unser Gehirn Alarm und versetzt uns in Kampfbereitschaft, was sich durch eine Anspannung der Muskulatur bemerkbar macht.<\/p>\n
Wenn wir nun auf die Gedanken und Gef\u00fchle zugehen, so wie sie sich im K\u00f6rper offenbaren und ihnen in diesem Moment eine offene, raumgebende und zuneigungsvolle Aufmerksamkeit schenken, kommen wir mit dem Alarmsignal in eine neue Beziehung. Man nimmt die Rolle eines Beobachters ein und erkennt, dass die Gedanken nur Gedanken und keine Realit\u00e4t sind. So k\u00f6nnen wir uns aus dem Probleml\u00f6sungsmodus befreien, da wir erkennen, dass keine reelle Gefahr besteht. Wir k\u00f6nnen den Kreislauf des Gr\u00fcbelns durchbrechen. So lernen wir dann auch mit unseren Gef\u00fchlen umzugehen. Wenn wir uns unseren Gef\u00fchlen zuwenden und diese beobachten, werden wir schnell merken, dass die mit den negativen Gedanken verbundenen negativen Gef\u00fchle nicht von Dauer sind. Wir merken, dass sie fl\u00fcchtige Ph\u00e4nomene sind, die den Geist wie Wolken durchziehen. Je mehr wir erkennen, dass die Gedanken keine reelle Gefahr darstellen, desto leichter ziehen diese Wolken\u00a0 vorbei und l\u00f6sen sich gar auf.<\/p>\n
Wir sehen also, dass es nicht notwendig ist, sich gegen die Gedanken und Gef\u00fchle zu wehren. Eine offene und liebevolle Aufmerksamkeit f\u00fchrt zu der Erkenntnis, dass wir Gedanken und Gef\u00fchle aus dem Sein-Modus heraus beobachten k\u00f6nnen, anstatt in den “Problemmodus” zu fallen, der uns in immer neue Gr\u00fcbeleien f\u00fchrt.<\/p>\n
Es ist allerdings nicht leicht, sich seinen Gedanken und Gef\u00fchlen so zu stellen. Vor allem am Anfang neigen wir dazu, uns von bestimmten Gedankenstr\u00f6men mitrei\u00dfen zu lassen. Daher ist hier eine kontinuierliche \u00dcbung notwendig. Aber so wie der Muskel eines Sportlers trainierbar ist, so ist unser Geist auch trainierbar.<\/p>\n
Ich m\u00f6chte nun eine praktische Anleitung zu einer Meditation im Umgang mit Gedanken und Gef\u00fchlen darstellen, so wie ich sie praktiziere. Ihr seid herzlich eingeladen. Ihr d\u00fcrft aber keine Wunder erwarten. Geduld ist hier das Zauberwort, so wie in allen anderen Achtsamkeitspraktiken:<\/p>\n
1. Begib Dich in Deine bevorzugte Meditationsposition und schlie\u00dfe die Augen. Komme erst einmal auf Deinem Platz an und sp\u00fcre Deinen K\u00f6rper und die Unterlage.<\/p>\n
2. Richte nun in freundlicher Haltung die Aufmerksamkeit auf den Atem und den damit verbundenen\u00a0Empfindungen. Wie er in den K\u00f6rper hinein- und wieder hinausstr\u00f6mt. Verweile so einige Momente. Wenn Du bemerkst, dass\u00a0 Deine Gedanken abschweifen, erkenne dies und f\u00fchre Deine Aufmerksamkeit wieder liebevoll zu Deinem Atem.<\/p>\n
3. Richte nach einiger Zeit Deine Aufmerksamkeit auf Deine K\u00f6rperempfindungen. Was sp\u00fcrst Du? Sp\u00fcrst Du vielleicht ein Kribbeln, eine Anspannung in den Muskeln, K\u00e4lte oder gar W\u00e4rme? Was immer es ist, hei\u00dfe es willkommen und richte Deine Aufmerksamkeit in liebevoller Haltung darauf. Erlaube Deinem K\u00f6rper so zu sein, wie er gerade ist. Auch wenn unangenehme Empfindungen auftauchen, nehme dies bewusst wahr, gehe aber nicht darauf ein. Beobachte, was passiert, ohne auf die m\u00f6gliche St\u00f6rung zu reagieren.<\/p>\n
4. Solltest Du durch eine unangenehme Empfindung den Drang versp\u00fcren, Deine Position zu ver\u00e4ndern, so darfst Du das nat\u00fcrlich tun. Nimm Dir aber Zeit und versuche Deine Bewegung in die neue Position aufmerksam zu verfolgen.<\/p>\n
5. Lass nun die K\u00f6rperempfindungen in den Hintergrund treten und richte die Aufmerksamkeit auf die Ger\u00e4usche in Deiner Umgebung. Nimm die Ger\u00e4usche jeweils einzeln wahr. Versuche nicht, sie zu benennen, sondern nimm sie lediglich als Ger\u00e4usche wahr. Versuche auch nicht, Dir vorzustellen, woher diese Ger\u00e4usche stammen. Nimm einfach wahr, was ist, ohne es zu bewerten. Beobachte einfach, was passiert. Nimm wahr, wie Du auf die Ger\u00e4usche reagierst. St\u00f6ren sie vielleicht, weil der Nachbar zu laut Musik h\u00f6rt? Beobachte Deine Reaktion. Nimm das Ger\u00e4usch weiter wahr und versuche es nicht zu bewerten und beobachte, was passiert, wenn Du es erlaubst, dass das Ger\u00e4usch da ist. Sei nicht zu streng zu dir, wenn das nicht so klappt.<\/p>\n
6. Lass die Ger\u00e4usche nun in den Hintergrund treten und richte Deine Aufmerksamkeit in liebevoller Haltung Deinen Gedanken zu. Sehe sie nicht als St\u00f6rung, sondern als Objekt der Meditation. Beobachte die Gedanken und Bilder, wie sie in Deinem Geist auftauchen und wieder verschwinden. Lass Dich nicht von einem Gedankenstrom mitrei\u00dfen, sondern nimm die Position eines Beobachters ein. Beobachte nur und besch\u00e4ftige Dich nicht mit dem Inhalt der Gedanken. Stell Dir vor, Du sitzt an einem Fluss und die Gedanken flie\u00dfen auf den Wellen in dem Fluss an Dir vorbei. So wie der Fluss st\u00e4ndig in Bewegung ist, so ist unser Geist auch st\u00e4ndig in Bewegung. Schaue einfach zu, ohne zu bewerten. Manchmal wirst Du bemerken, dass Du von Gedanken mitgerissen wirst. Das ist in Ordnung. Werde Dir dies bewusst und kehre wieder ins “Hier und Jetzt” zur\u00fcck. Beobachte Deine Gedanken weiter, so wie sie gerade auftauchen, seien es angenehme oder unangenehme Gedanken. Sie d\u00fcrfen einfach da sein, ganz ohne Wertung.<\/p>\n
7. Rufe nun einen Gedanken ins Ged\u00e4chtnis, der f\u00fcr Dich unangenehm ist. Es muss nichts sonderlich wichtiges sein, sondern nur etwas, was Du in irgendeiner Weise als unangenehm empfindest. Beobachte nun diesen beunruhigenden Gedanken ohne jedoch auf ihn selbst einzugehen. Was f\u00fcr Empfindungen sp\u00fcrst Du in Deinem K\u00f6rper? Nehme die Gef\u00fchle wahr, die bei diesem Gedanken auftauchen und erforsche sie. Wie reagiert Dein K\u00f6rper? Sp\u00fcrst Du einen Druck im Hals oder ein Engegef\u00fchl in der Brust? Sp\u00fcrst Du eine Schwere oder hast gar Tr\u00e4nen in den Augen? Richte Deine Aufmerksamkeit mit einer inneren Umarmung und einer liebevollen Willkommensgeste direkt auf die K\u00f6rperregion, in welchem die Empfindung am st\u00e4rksten ist. Atme in diesen Bereich hinein und auch wieder heraus. Erforsche die Wahrnehmung und die St\u00e4rke der Empfindung. Bemerke, wie die Empfindung von Moment zu\u00a0Moment erst gr\u00f6\u00dfer und dann auch wieder kleiner wird. Sei Dir stets bewusst, dass Gef\u00fchle zum Menschsein dazu geh\u00f6ren. Sie d\u00fcrfen da sein. So wie sie gerade sind. Du darfst sagen: Es ist in Ordnung. Was immer da ist, es ist da. M\u00f6ge ich daf\u00fcr offen sein. Es ist in Ordnung. Es geht bei diesem Satz nicht um eine Bewertung der Situation und dass man sich einredet, dass alles gut sei. Diese Formulierung soll lediglich\u00a0dem Bewusstsein zu helfen, offen gegen\u00fcber allen Empfindungen zu bleiben. Es geht also nicht darum, sich\u00a0irgendetwas einzureden.<\/p>\n
8. Beobachte weiter Deine Gedanken und Deine Gef\u00fchle.\u00a0Beobachte, wie sich mit der Zeit die Gef\u00fchle ver\u00e4ndern. Auch wenn die Gef\u00fchle starke k\u00f6rperliche Reaktionen ausl\u00f6sen, sei Dir bewusst, dass Gef\u00fchle wie Wellen auftauchen. Sie kommen und sie gehen wieder. Sie bleiben im Fluss und ziehen weiter. Beobachte diesen Fluss ohne weiter auf die Gedanken und Gef\u00fchle einzugehen. Sei einfach ein Beobachter. Durch diese Distanz verlieren die schlimmen Gedanken und Gef\u00fchle ihren Schrecken.\u00a0Sei ihnen weiterhin offen und liebevoll gegen\u00fcber. Du muss nichts verdr\u00e4ngen. Alles darf so sein wie es\u00a0ist.<\/p>\n
9. Lasse nun Deine Aufmerksamkeit los. Sei einfach nur da, im “Hier und Jetzt”.\u00a0Verweile in diesem Moment.<\/p>\n
10. Richte nun die Aufmerksamkeit wieder auf den Atem. Nimm Kontakt zu Deiner Umwelt auf und \u00f6ffne die Augen. Strecke Dich und bleibe noch einen Moment sitzen.<\/p>\n
Die Meditation mit den Gedanken und Gef\u00fchlen ist nicht einfach und bedarf viel \u00dcbung. Aber man lernt, seine Gedanken aus einer gewissen Distanz zu beobachten ohne einschreiten zu m\u00fcssen. Dies bewirkt, dass negative Gedanken und die damit einhergehenden Gef\u00fchle immer weniger Macht auf einen selbst aus\u00fcben werden. Du lernst damit umzugehen, ohne\u00a0die Gedanken und Gef\u00fchle\u00a0verdr\u00e4ngen zu m\u00fcssen.<\/p>\n
\u00a0F\u00fchle Dich eingeladen, die Meditation auszuprobieren. Es ist jedoch ratsam,\u00a0dass Du die Meditationen aus Teil 1 und 2 bereits praktizierst.<\/p>\n
In der n\u00e4chsten Woche werde ich mich dem “Atemraum” und dem offenen Gewahrsam widmen. Bis dahin w\u00fcnsche ich Euch alles Gute.<\/p>\n
Euer<\/p>\n
Thorsten<\/p>\n
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